| MICHAEL JUNGE |
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Acrantophis dumerili |Acrantophis madagascariensis | Boa constrictor | Morelia viridis | Python regius |
| eMail: junge-michael@arcor.de | |
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Morelia viridis Sorong |
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| Lassen Sie doch ganz einfach folgende Fotos auf sich wirken: |
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![]() Weibchen. Meine "Schönste" |
![]() Weibchen + Männchen |
![]() Weibchen + Männchen beim "Vorspiel" |
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![]() Störung |
![]() Männchen beim Literaturstudium |
![]() Mutterglück |
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| Sprechen sie nicht eine eigene Sprache bezüglich der Schönheit dieser Tiere? Und führen sie nicht gerade deshalb jeglichen Vorbehalt und Ekel gegenüber diesen faszinierenden Geschöpfen ad absurdum? Kein Kommentar... Ich pflege meine „Chondros“ seit 1997, als ich dieses wunderschöne Pärchen im Alter von drei (Weibchen) und fünf (Männchen) Jahren erwarb. Gewarnt von „Kennern“ wegen der Haltung dieser „problematischen“ Tiere stürzte ich mich besonders in das Literaturstudium, schuf optimale Lebensbedingungen und zur Erhöhung meiner Wohnqualität ansprechende Terrarien. Und siehe, die beiden dankten mir diese Vorsorge für die Fürsorge mit lebhaftem Temperament, gierigem Fressen und einer seit dem Jahre 2000 regelmäßigen Nachzucht. Keine Spur von Problemen mit diesen als „Für Anfänger nicht geeignet“ abgestempelten Schlangen. Das Geheimnis für eine unkomplizierte Haltung und Pflege ist tatsächlich die möglichst naturgetreue Abbildung der Umweltbedingungen dieser Tiere, wie übrigens für alle im Hause lebenden Wildtiere. Ein offensichtlich nicht allzu großes Terrarium (ich halte mein Pärchen das Jahr über getrennt in Becken von der Größe 100x50x70 cm), relativ genaue Einhaltung des Tages- und Nachtrhythmus mit einer etwa 12-stündigen Beleuchtungsdauer und der damit einhergehenden Temperaturschwankungen von 27°C – 30°C am Tage und 25°C – 22°C in der Nacht. Die relative Luftfeuchte von ca. 75% – 80% erreiche ich durch einen Ultraschallvernebler, der im Drei-Stundenrhythmus arbeitet, wobei kurz nach dem Nebeln die Luftfeuchtigkeit über einen längeren Zeitraum auf etwa 95% - 100% gehalten wird, welche aber bis auf etwa 60% bis zum nächsten Intervall langsam absinken kann. Äste und (Kunst-) Bepflanzung sind in überdurchschnittlichem Maße vorhanden, ermöglichen das Klettern und Verstecken und erhöhen gleichzeitig die Ästhetik meines Wohnzimmers, in welchem übrigens alle Terrarien mit sämtlichen Tieren untergebracht sind und somit eine dschungelähnliche Atmosphäre erzeugen. Auf die Fortpflanzung und Nachzucht gehe ich im entsprechenden Link ein. Für Fragen und Anregungen stehe ich gerne unter der oben angegebenen E-Mail-Adresse zur Verfügung. |
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Weitere Informationen auf folgender Homepage: www.chondropythons.de www.ophidia.de |
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